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Workshopangebote des Studierendennetzwerks LaVie

Lösungsorientierte Intervention bei Mobbing

In fast allen Kinder- und Jugendgruppen gibt es Mädchen und Jungen, die von anderen Gleichaltrigen und manchmal auch von Erwachsenen, gehänselt, gedemütigt und / oder geschlagen werden. Das Zurückziehen und die Passivität oder das übertriebene und aggressive Verhalten der Opfer bestärkt dabei das Verhalten der Täter*innen in den meisten Fällen. Hinzu kommen fehlende Reaktionen von zuschauenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Mobbing tut weh und die Betroffenen leiden darunter. Die Opfer brauchen Hilfe und Unterstützung!

Alleine können sie die Situation nicht lösen. Mitschüler*innen müssen erleben, dass ihr Verhalten auf keinen Fall geduldet wird; Klassenkamerad*innen sollen zum Eingreifen ermutigt werden.

Die Fortbildung soll einen Ansatz verdeutlichen, mit dem erfolgreich und nachhaltig Mobbingsituationen bearbeitet werden können. Das lösungsorientierte Vorgehen ist ein wirksames Instrument für die Bewältigung von vielschichtigen und undurchsichtigen Situationen in der Praxis.

Dozent:

  • Martin Albers
    Homepage: www.skills4life.de

Termin:

  • Freitag 28.06.2019 12:00-16:00 Uhr

Ort:

  • EF50, Raum 0.512

Weitere Infos unter:

Anmeldung unter:



 

DoKi: Dialog Orientierte Körperliche Intervention - Deeskalation in der Schule

„In der Krisenintervention gibt es kein richtig oder falsch. So gibt es keine allgemein gültigen Handlungen. Die Überprüfung der eigenen Haltung zu den Menschen und deren vielfältigen Aktionen ist wichtig für die Klarheit und die Kongruenz der Intervention. Aus einer klaren Haltung entstehen deutliche Handlungen.“ Carlos Escalera

Im Vordergrund des von Carlos Escalera entwickelten Konzeptes steht eine wertschätzende und praktisch hilfreiche Herangehensweise, die dort greift, wo Kontakt mit Menschen stattfindet, die verletzendes oder unvorhersehbares Verhalten zeigen. Die praktische Weiterentwicklung dieses Konzeptes stellt den Dialog in den Mittelpunkt, mit seiner Hilfe können auch in eskalierenden Momenten Wendepunkte geschaffen werden, die nicht den Abbruch von Kommunikation und Respekt bedeuten, sondern ein Gespür für Grenzen - die eigenen und die des Anderen - und die damit einhergehende Sensibilität für die Herangehensweise schaffen und Halt geben.

  • Diagnostik der eigenen und fremden Aggressivität
  • Dialog orientierte Festhalteformen
  • Festhalte- und Aushaltemöglichkeiten 
  • Selbstregulation und Fremdwahrnehmung
  • Schutztechniken
  • Wahrnehmung von Kraft und Steuerung der eigenen Handlungsimpulse
  • Kontrollierende Hände-Halt gebende Hände 
  • Aggressionsdiagnostik Ausweichtechniken bei körperlichen Grenzüberschreitungen

Dozent:

  • Andreas Sandvoß
    Homepage: www.konfrontativepaedagogik.de

Termin:

  • Freitag 21.08.2019 (09:00 - 15:00 Uhr)

Ort:

  • EF50, Raum 4.321

 

Weitere Infos unter:

Anmeldung unter: