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Konzept des DoKoLL der TU Dortmund

Konzept des DoKoLL der TU Dortmund

Der Fokus der standortspezifischen quantitativen Evaluation am Standort Dortmund liegt auf den Studierenden. Sie erfolgte zunächst über drei Kohorten hinweg längsschnittlich zu jeweils drei Messzeitpunkten und im Vergleich zwischen Studierenden, die das Theorie-Praxis-Modul (nach LPO 2003) und das Praxissemester (nach LABG 2009) absolvierten als Kontroll (KG)- und Experimentalgruppe (EG).

Aus den Erfahrungen mit den Ergebnissen dieser ersten drei Kohorten folgen landesweit dauerhaft standortspezifische Kohortenevaluationen:  

Erhebungsdesign im Dortmunder Konzept der Evaluation des Praxissemesters:

Konzept Evaluation TU Dortmund - Abbildung

Mit den ersten drei Kohorten sollten – landesweit – die fünf folgenden Aspekte erfasst werden:

  1. Organisation und Machbarkeit des Praxissemesters
  2. Zufriedenheit mit den Angeboten/Unterstützungsleistungen seitens der
    - Universität
    - Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung
    - Schulen
  3. Belastung durch z. B:
    - Zeitaufwand
    - Anforderungen an den Lernorten
    - Passung zum Studien- und Privatleben in Relation zum subjektiven Gewinn und zur allgemeinen Studienzufrie­denheit
  4. Effekte für das weitere Studium und die Berufsperspektive
  5. Kompetenzselbstkonzept (mit Ausrichtung auf die Standards der Lehramts­zugangsverord­nung (LZV) zum LABG 2009/2016.

Zudem wurden – standortspezifisch – einige Zusatzfragen gestellt, die sich mit der interindividuell unterschiedlichen Gestaltung und/oder Wahrnehmung von objektiven Vorgaben befassten, wie beispielsweise

  • Rahmendaten und Wahrnehmung der Praktikumsschule
  • Durchführung der Studien- und Unterrichtsprojekte
  • Betreuung/Begleitung durch die Verantwortlichen an den drei Lernorten
  • Bilanz- und Perspektivgespräch
  • Portfolio Praxisphasen.

Bei der ersten Kohorte standen dabei die Fragestellungen zu den Aspekten 1 bis 3 im Zentrum, vor allem die Fragen nach der Vorbereitung im und den tat­sächlichen Durchführungsmodalitäten im ersten Durchgang des Praxissemes­ters. Ab der zweiten Kohorte wurden diese Aspekte gekürzt zugunsten der Fo­kussierung des Aspekts der subjektiv erlangten Kompetenzen.

Abbildung Zielerwartung   Bewertung des Praktikums