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Durchführung und Abschluss

Vorbereitung

Schulpraktischer Teil / Begleitung durch die Universität

Leistungen / Nachweise

 

 

Vorbereitung

Das Praxissemester ist eingebettet in ein Studienjahr und besteht aus zwei Teilen, der Vorbereitung und dem schulpraktischen Teil. Die Vorbereitung für den schulpraktischen Teil des Praxissemesters findet am Lernort Universität statt.

Die Studierenden belegen drei Vorbereitungsseminare (vier für das Lehramt an Grundschulen):

  • je ein Vorbereitungsseminar in den Fächern/Lernbereichen oder im Sonderpädagogischen Förderschwerpunkt
  • ein Vorbereitungsseminar in den Bildungswissenschaften

Für diese Seminare muss eine fristgerechte Anmeldung über LSF erfolgen.

Die Vorbereitungsseminare finden in dem Semester statt, das dem schulpraktischen Teil des Praxissemesters vorangeht (weitere Informationen: Rahmenkonzept zum Praxissemester).

 

 

Schulpraktischer Teil (13LP) / Begleitung durch Universität (12LP)

Grafik PS 2Während des schulpraktischen Teils des Praxissemesters sind die Studierenden am Lernort Schule, am Lernort ZfsL und auch am Lernort Universität tätig.

Am Lernort Schule sind sie insgesamt in der Regel 250 Zeitstunden anwesend. Davon geben sie mindestens 50 bis maximal 70 Unterrichtsstunden in ihren Fächern/Lernbereichen als „Unterricht unter Anleitung“.

Zum Lernort ZfsL gehört die Begleitung durch Seminarausbilderinnen und –ausbilder. Die Studierenden besuchen obligatorische Einführungsveranstaltungen zum schulpraktischen Teil, die die ZfsL durchführen. Weiterhin besuchen Seminarausbilderinnen und Seminarausbilder sie in ihrem Unterricht und führen mit ihnen Beratungen und Reflexionen zu den gezeigten Unterrichtsstunden durch. Eine Seminarausbilderin bzw. ein Seminarausbilder nimmt neben einer Schulvertreterin oder einem Schulvertreter am Bilanz- und Perspektivgespräch zum Ende des schulpraktischen Teils des Praxissemesters teil. Sollten Veranstaltungen der ZfsL krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen nicht besucht werden können, muss eine Möglichkeit zum Nachholen der Inhalte gefunden werden. Über Absprachen dieser Art ist die Universität zu informieren. 

Am Lernort Universität werden die Studierenden durch Vorbereitungs- und Begleitseminare der Fächer und der Bildungswissenschaften bei der Planung, Durchführung und Reflexion ihrer Unterrichts- und Studienprojekte sowie bei der Diagnose, Förderung und Beurteilung von Leistungen unterstützt. Die Vorbereitungsseminare finden in dem Semester vor dem schulpraktischen Teil statt.

Parallel zum schulpraktischen Teil finden Begleitseminare an der Universität statt, die die theoretischen Inhalte der Leitthemen, die sie im Vorfeld erarbeitet haben, aufgreifen und mit ihren Praxiserfahrungen verknüpfen. (Rahmenkonzeption zur strukturellen und inhaltlichen Ausgestaltung des Praxissemester im lehramtsbezogenen Masterstudiengang von 14. April 2010:

Für das Praxissemester wurden spezielle Reflexionsbögen erstellt, die sich an den in der Lehramtszugangsverordnung (LZV) formulierten Kompetenzen orientieren. Diese Bögen sind für den Reflexionsteil des ‚Portfolio Praxiselemente‘. Alle weiteren Angaben zum Aufbau und zur Struktur des ‚Portfolio Praxiselemente’ sind unter den Punkten Ziele des Praxissemesters und Formulare und Downloads zu finden.

 

 

Leistungen / Nachweise

Um das Praxissemester erfolgreich abschließen zu können, müssen die Studierenden

  1. den am Lernort Schule und ZfsL zu leistenden Workload,
  2. die Teilnahme an den durch die Universität geleisteten Vorbereitungs- und Begleitseminaren,
  3. die Durchführung des Bilanz- und Perspektivgesprächs und
  4. die erfolgreich bestandenen Prüfungen an der Universität

nachweisen. Sofern einer dieser Nachweise nicht erbracht werden kann, gilt das Praxissemester als nicht erfolgreich durchgeführt.

Die schulische Praxisphase kann nur einmal wiederholt werden, die universitären Prüfungen dürfen zwei Mal wiederholt werden. Gegenstand der universitären Prüfung sind die Studienprojekte und Unterrichtsvorhaben. Dabei soll in einem anzufertigenden Theorie-Praxis-Bericht nicht die unterrichtsbezogene Tätigkeit beurteilt werden, sondern die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit schulischen Fragen des Lehrens und Lernens im Kontext der Studienprojekte und Unterrichtsvorhaben. Genaue Kriterien und Vorgaben zu diesen Theorie-Praxis-Berichten werden fachintern geregelt.



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