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Ziele des Praxissemesters

Ziele

Das Praxissemester ist die letzte universitär vorbereitete und begleitete Praxisphase im Laufe des Lehramtsstudiums. Anders als bei den anderen Praxiselementen sind die Studierenden im Praxissemester über einen Zeitraum von 20 Wochen in der Schule tätig und somit für ein  Schulhalbjahr in das Schulgeschehen integriert. Sie können Erfahrungen in unterschiedlichen Handlungsfeldern des Lehrerberufs sammeln und damit Grundsteine für die nachfolgenden Schritte in den Beruf legen. Den Großteil der Zeit verbringen die Studierenden  am Lernort Schule, dort sind sie in der Regel an vier Tagen in der Woche anwesend.

Das Praxissemester schafft demnach „berufsfeldbezogene Grundlagen für die nachfolgenden Studienanteile und den Vorbereitungsdienst. Es wird von den Hochschulen verantwortet und ist in Kooperation mit den Schulen sowie den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung durchzuführen“ (LABG 2009 § 12 Abs. 3).

Laut Lehramtszugangsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen von 2009 (LZV, § 8) verfügen die Absolventinnen und Absolventen des Praxissemesters „über die Fähigkeit,

  1. grundlegende Elemente schulischen Lehrens und Lernens auf der Basis von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaften zu planen, durchzuführen und zu reflektieren,
  2. Konzepte und Verfahren von Leistungsbeurteilung, pädagogischer Diagnostik und individueller Förderung anzuwenden und zu reflektieren,
  3. den Erziehungsauftrag der Schule wahrzunehmen und sich an der Umsetzung zu beteiligen,   
  4. theoriegeleitete Erkundungen im Handlungsfeld Schule zu planen, durchzuführen und auszuwerten sowie
  5. aus Erfahrungen in der Praxis Fragestellungen an Theorien zu entwickeln und ein eigenes professionelles Selbstkonzept zu entwickeln.“

(Nachzulesen in der Lehramtszugangsverordnung des Landes NRW)

 

Portfolio

Das Portfolio dokumentiert alle Praxiselemente in der Lehrerausbildung, beginnend mit dem Eignungs- und Orientierungspraktikum. Auch während des Vorbereitungsdienstes wird das Portfolio weiter geführt. Es dient dazu, die verschiedenen Phasen der Ausbildung miteinander zu verknüpfen, um ein tieferes Verständnis der einzelnen Ausbildungsgegenstände zu bekommen. Die Teilbereiche bauen aufeinander auf und bieten Hilfestellungen zur Reflexion und Weiterarbeit.

Für den Aufbau des Portfolios gilt:

 

Dokumententeil

Der Dokumententeil des Praxissemesters ist in zwei Punkte unterteilt: Es gibt einen obligatorischen und einen fakultativen Teil.
Alle Bescheinigungen zum Praxissemester werden im obligatorischen Teil gesammelt. Nachweise zu außerhalb der Ausbildung erworbenen Kompetenzen werden dem fakultativen Teil beigefügt.

 

Reflexionsteil

Der Reflexionsteil bietet die Möglichkeit, anhand von standardorientierten Reflexionsbögen (LZV, §8) den eigenen Lernprozess zu reflektieren und sich diesen Stück für Stück zu erschließen. Dabei können die Reflexionsbögen als wichtige Grundlage für den Austausch mit den Mentorinnen und Mentoren sowie für das Bilanz- und Perspektivgespräch benutzt werden.

Alle Kriterien zum ‚Portfolio Praxissemester‘ mit Tipps und Anregungen können unter folgendem Link nachgelesen werden: Portfolio Praxissemester



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