Diagnose und individuelle Förderung (DiF)
Das Lehrerausbildungsgesetz (LABG) sieht für alle Lehramtsstudierenden die erfolgreich abgeschlossene Teilnahme an Veranstaltungen im Bereich der "Diagnose und individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern" vor. An der TU Dortmund umfassen entsprechende Lehrangebote das schulformübergreifende Modul „Diagnose und individuelle Förderung“ sowie fachintegrierte Veranstaltungen in den Unterrichtsfächern/beruflichen Fachrichtungen/Lernbereichen bzw. sonderpädagogischen Förderschwerpunkten.

Aktuelles zur Modulabschlussprüfung DiF
Informationen zur nächsten Klausur folgen in Kürze
FAQ zum Modul „Diagnose und individuelle Förderung“ (DiF)
Hinweis: Bitte lesen Sie die FAQ vollständig. Viele Fragen werden hier bereits beantwortet.
Sollten Sie weitere Rückfragen haben, können Sie sich an folgende Adresse wenden: hiwis.pd.reha@tu-dortmund.de
Das Modul „Diagnose und individuelle Förderung“ besteht aus zwei Vorlesungen:
Grundlagen der Diagnostik in pädagogischen Handlungsfeldern (2 SWS)
Diese Vorlesung wird jedes Semester angeboten – sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester.
Im Sommersemester wird die Vorlesung von Prof. Dr. Steinmayr gehalten.
Im Wintersemester wird die Vorlesung von Prof. Dr. Kunina-Habenicht gehalten.
Modelle und Methoden der Diagnose und individuellen Förderung (2 SWS)
Diese Vorlesung wird nur im Wintersemester angeboten.
Sie wird gemeinschaftlich von Frau Prof. Dr. Brandenburg und Frau Prof. Dr. Klein gehalten
Die Modulabschlussklausur umfasst die Inhalte beider Vorlesungen.
Am Modul „Diagnose und individuelle Förderung“ beteiligte Lehrpersonen:
Nein, es gibt keinen inhaltlichen Unterschied zwischen den Vorlesungen. Daher gibt es auch nur eine Klausurversion für die DiF-Modulprüfung. Prof. Dr. Steinmayr hält die Vorlesung im Sommersemester, Prof. Dr. Kunina-Habenicht im Wintersemester.
Bitte wenden Sie sich per E-Mail an die zuständige Dozentin und geben Sie dabei Ihre Matrikelnummer sowie den Namen der Vorlesung an.
Die Prüfung wird jeweils einmal pro Semester angeboten.
Ja. Die Vorlesungen und die Klausur müssen nicht im selben Semester absolviert werden.
Grundsätzlich ist das möglich, davon wird jedoch dringend abgeraten. Die Modulabschlussklausur besteht aus 15 Fragen zu der Vorlesung „Grundlagen der Diagnostik in pädagogischen Handlungsfeldern“ und 15 Fragen zur Vorlesung „Modelle und Methoden der Diagnose und individuellen Förderung“. Da Inhalte aus beiden Vorlesungen prüfungsrelevant sind, empfehlen wir dringend, beide Vorlesungen besucht zu haben.
Die Modulabschlussklausur hat eine Dauer von 90 Minuten und wird zweimal im Jahr angeboten. Klausureinsichten sind im Zeitrahmen von 4 Wochen nach Bekanntgabe der Zensuren bei den Lehrenden, deren Vorlesungen Sie besucht haben, möglich. Ob es hierfür einen zentralen Einsichtstermin geben wird oder ob die Einsicht im Rahmen der Sprechstunden der Lehrenden möglich sein wird, wird spätestens zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der Zensuren unter News auf der Startseite des DoKoLL bekannt gegeben. Bitte beachten Sie folgende Punkte für die Teilnahme an der Modulabschlussklausur:
- Bitte planen Sie die gesamte u.g. Zeit für Ihre Teilnahme an der Klausur ein.
- Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Studierendenausweis mit; sollte dieser nicht vorliegen, können Sie nicht zur Prüfung zu gelassen werden.
- Bitte bringen Sie unbedingt einen schwarz schreibenden Fine Liner für die Bearbeitung der Klausuraufgaben mit. Andere Schreibgeräte wie Kugelschreiber oder Bleistifte können nicht verwendet werden!
- Bitte schalten Sie während der gesamten Zeit Ihre Mobiltelefone aus.
- Etwa 1 Woche vor der Prüfung wird Ihnen der genaue Ort der einzelnen Klausuren mitgeteilt.
33391 - (Studierende nach LABG 2016 und 2023 – alle außer Lehramt sonderpädagogische Förderung)
33392 - (Studierende nach LABG 2016 und 2023 – Lehramt sonderpädagogische Förderung)
33393 - (Wechsler Studierende nach LABG 2009 in das LABG 2016 [2023])
30391 - (Studierende nach LABG 2009)
30393 - (Wechsler vom Modellversuch gestufte Lehrerbildung in das LABG)
Das ist egal. Die unterschiedlichen Prüfungskombinationen entstehen dadurch, dass die gleiche Vorlesung abwechselnd von verschiedenen Dozentinnen angeboten wird. Die Prüfung ist jedoch identisch. Wichtig ist lediglich, dass Sie sich für die richtige Prüfungsnummer (siehe oben) anmelden.
Etwa eine Woche vor dem Prüfungstermin erhalten Sie hierzu eine E-Mail.
Nach Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse wird ein zentraler Termin für die Klausureinsicht angeboten. Alle Studierenden, die an der Klausur teilgenommen haben, werden per E-Mail hierzu rechtzeitig kontaktiert.
Die Klausurergebnisse werden spätestens nach acht Wochen im BOSS bekannt gegeben. Bitte sehen Sie in diesem Zeitraum von jeglichen Nachfragen ab.




